Das Programm

RegioSignale fand am 14. und 15. November 2019 im Kap Europa, im Skydeck und in der Innovationshalle in Oberursel statt.

Donnerstag, 14. November, Kap Europa

Begrüßung
Andreas Schilling

Vorstandsbeauftragter Marketing DB Regio AG

"Unsere Branche erlebt einen historischen Moment" - klicken Sie für mehr Info

Nahverkehr in der Bewährungsprobe - und vor großen Chancen

Die Erwartungen sind groß, die Herausforderungen ebenfalls. Doch wenn die Branche sie meistert, hat sie Chancen wie nie. Diese Standortbestimmung ist ein Ergebnis des Branchentreffs RegioSignale 2019 am 14. und 15. November in Frankfurt a. M.

Es war mit mit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die bisher größte und wohl auch vielfältigste Veranstaltung der Nahverkehrsbranche. Denn für alle ist spürbar, was Andreas Schilling, Vorstandsbeauftragter Marketing von DB Regio, bei der Begrüßung hervorhob: „Unsere Branche erlebt einen historischen Moment.“ Die Stichworte dazu: Klimawandel, demografischer Wandel, Digitalisierung, neue Mobilitätsformen. „Die Politik möchte umdenken, die Menschen im Land erwarten Veränderungen“, betonte Schilling. Für Scheingefechte bleibe keine Zeit. Bei aller notwendigen Rollenabgrenzung bedeute das, die Zusammenarbeit zu intensivieren. Die Branche sei vielfach statisch aufgebaut, „ich glaube, wir müssen da einiges überwinden.“ Denn ob der Wandel gelinge, hänge davon ab, „ob wir gemeinsam die Lösungen hinbekommen, die unsere Kunden und die Gesellschaft wirklich überzeugen.“ Das Leitmotiv der RegioSignale 2019 im Kongresszentrum Kap Europa lautete: "Diskutieren. Inspirieren. Realisieren." Dieser Dreiklang bestimmte nicht nur die Reden, sondern vor allem auch die Podiumsdiskussion und die zwölf Dialogforen des Branchentreffs. Es gehe darum, Mut zur Gestaltung zu beweisen und sich gegenseitig Mut zur Gestaltung zu machen, so Schilling. Die Branche sei jetzt gefordert, konkrete Produkte und Services für die Kunden umzusetzen und ihre Chancen zu nutzen: "Das ist unsere Zeit!"

Zum Podcast (17:26 Minuten)

Key-Note
Tarek Al-Wazir

Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

"Wir können schneller und besser werden" - klicken Sie für mehr Info

Der hessische Verkehrsminister sieht vor allem die Ballungsräume als besondere Herausforderung

Tarek Al-Wazir, hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, war der Keynote Speaker beim Branchentreff: "Was wir brauchen, ist ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit der Schiene als leistungsfähigem Rückgrat. Und das nicht nur - aber auch - in einer Zeit, in der der Umwelt- und Klimaschutz endlich erheblich auch an öffentlicher Bedeutung gewinnen. Die Signale, die wir gerade von der Bundespolitik erleben, sind positiv. Das Ziel der Bundesregierung, die Fahrgästezahl auf der Schiene bis 2030 zu verdoppeln, ist wirklich grandios. Jetzt müssen wir alle gucken, wie wir das auch hinkriegen." Was früher das Problem gewesen sei, "wir haben kein Geld", ändere sich gerade in "wir haben keine fertigen Projekte". Al-Wazir nannte es "unglaublich positiv, welcher Paradigmenwechsel da gerade passiert".

An Hessen führt kein Weg vorbei

Als besondere Herausforderung sieht der Minister den Verkehr in den Ballungsräumen. "An Hessen führt kein Weg vorbei", dieser Slogan gelte auch für den Knoten Rhein-Main. Der Minister forderte deshalb den Ausbau von Nah- und Fernverkehr: "Wir haben ein riesiges Interesse daran, dass auch die Fernverkehrsprojekte, über die schon seit Jahren gesprochen wird, endlich vorankommen. Ohne sie werden wir die zusätzliche Kapazität auf der Schiene, die wir im Regionalverkehr brauchen, nicht hinbekommen."

Al-Wazir: "Wir haben Geld, wir haben ein gesellschaftliches Klima, was sagt, 'da muss was passieren'. Und jetzt müssen wir planen und bauen. So schlicht ist das." Er hätte gerne, dass alle Aufgabenträger sich auch intern Gedanken machen, "wie wir das hinkriegen, wie wir da schneller werden; denn wir sind da zu langsam." Und das liege nicht immer nur an den gesetzlichen Vorgaben.

Der Minister wünschte sich darüber hinaus, nicht isolierte Einzelmaßnahmen anzugehen, sondern diese zu bündeln und in Nahverkehrslinien zu denken. "Wir können hier schneller und besser werden. Da braucht es zuallererst natürlich politischen Willen. Deshalb müssen wir jetzt Beschlüsse fassen und handeln."

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Vortrag "Starke Schiene - wo wir in der Umsetzung stehen"
Berthold Huber
Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn AG

"So einig waren wir uns noch nie" - klicken Sie für mehr Info

"So einig waren wir uns noch nie", begrüßte Berthold Huber die Branchenvertreter. Das sei die allerbeste Voraussetzung angesichts der anstehenden Herausforderungen.

Der DB-Vorstand Personenverkehr erläuterte im Anschluss an die Keynote des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir in seinem Beitrag, wo die Deutsche Bahn aktuell bei der Umsetzung ihrer Strategie "Starke Schiene Deutschland" steht. "Wir haben uns vorgenommen, als Unternehmen ein gesellschaftliches Problem zu lösen. Das ist eine wahnsinnig schöne Aufgabe!" Mit den zusätzlichen finanziellen Mitteln hätte die Branche eine Verantwortung übertragen bekommen, die manchmal schwer auf den Schultern laste und mit riesigen Erwartungen verknüpft sei: "Alle haben ja im Moment die Erwartung, dass wir ein Menschheitsproblem lösen - ich will das mal so überpointiert sagen." Wenn die Branche die gesteckten Ziele erreichen wolle, brauche das politischen Willen, Geld und Geduld. Huber: "Selbst, wenn wir noch so schnell sind, wenn wir Planungsbeschleunigungsgesetze verabschieden, werden wir morgen nicht blühende Landschaften haben, nur weil jetzt 156 Milliarden Euro in der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung stehen."

Nur gemeinsam erfolgreich

Huber betonte, die einzelnen EVU könnten nur dann erfolgreich sein, wenn auch die Branche insgesamt erfolgreich sei. Auch das sei in der Dachstrategie festgeschrieben. Als Hauptaufgabenfelder nannte Huber erstens die Infrastruktur als "Mutter der Kapazitätsprobleme", zweitens mehr, größere und moderne Fahrzeuge und drittens die Behebung des Fachkräftemangels.

"Wir brauchen Geduld"

Der DB-Vorstand: "Wir brauchen Geduld - aber wir stehen vor der größten Chance, die wir je hatten. Das ist unsere Zeit und wir sollten sie nutzen."

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Vortrag "Starke Schiene Deutschland - was heißt das für den Nahverkehr?"
Dr. Jörg Sandvoß Vorstandvorsitzender DB Regio AG

"Die Branche muss den Rückenwind nutzen" - klicken Sie für mehr Info

Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, sieht Chancen wie nie, aber auch große Erwartungen.

"Starke Schiene - was heißt das für den Nahverkehr?" Diese Frage beleuchtete Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, in seinem Kurzvortrag. Die Branche müsse jetzt den Rückenwind nutzen und offen über alle Themen reden, die sie umtreibe: "Ein Branchenforum ist auch dazu da, darüber zu reden, dass die Gegenwart nicht golden ist." Sandvoß nannte als Überleitung zur folgenden Podiumsdiskussion vier Punkte, die ihn "umtreiben": "Wir sind nicht robust. Wer trägt die Schuld? Natürlich immer die Infrastruktur, weil wir nicht genügend Kapazitäten haben. Aber die andere Hälfte, die noch mehr tun kann, sitzt hier im Saal - wir alle!" Sandvoß erläuterte das am Beispiel Fahrzeuge: "Wir haben mit der Art, wie Ausschreibungen gestaltet wurden und wie wir als EVU auf diese Ausschreibungen geboten haben, faktisch die Fahrzeugreserven so weit runtergefahren, dass zwar die Zugkilometer immer billiger geworden sind, dass aber gleichzeitig die Zahl der Fahrzeuge nicht reicht, wenn’s eng wird." Die Schaffung von Reserven - auch bei Bestandsverträgen - ist für Sandvoß ein ganz zentrales Thema der nächsten Jahre. Das zweite "Riesenthema" riss er nur an: den Fachkräftemangel, besonders auf den Triebfahrzeugen und in den Werkstätten.

Über Personalkosten verhandeln

Als dritten wichtigen Punkt nennt der DB Regio-Vorstandsvorsitzende beispielhaft die Verhandlungen der EVU mit den Aufgabenträgern über die gestiegenen Personalkosten. Sandvoß: "Die entwickeln sich ganz anders, als wir das allemal kalkuliert haben. Nicht nur prozentual, die Struktur der Tarifabschlüsse ist eine völlig andere geworden. Die Leute wollen Freizeit und andere Arbeitszeitmodelle. Das kostet, und darüber gibt es schwierige Diskussionen."

Sein viertes wichtiges Thema überschrieb Sandvoß mit "Fluch der guten Tat": "Wir haben eine total leuchtende Zukunft vor uns. 2030 plus." An vielen Stellen werde endlich mehr investiert und gebaut: "Aber das wird dazu führen, dass wir alle, die wir hier sitzen, nur eingeschränkt fahren können. Und wir haben jetzt Jahre vor uns mit einer enormen Erwartungshaltung der Kunden. Wir brauchen Lösungen, um das der Öffentlichkeit zu vermitteln. Und wir brauchen kommerzielle Lösungen, um über die nächsten zehn, fünfzehn Jahre zu kommen."

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Podiumsdiskussion

"Robuster, nachhaltiger und moderner - die Basis für ein Fortführen der Erfolgsgeschichte im Nahverkehr" - klicken Sie für mehr Info

Tarek Al-Wazir
Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Susanne Henckel
Präsidentin der BAG SPNV & Geschäftsführerin des VBB

Christian Schreyer
Präsident mofair e.V. & Aufsichtsratsvorsitzender der Transdev GmbH

Dr. Jörg Sandvoß
Vorstandsvorsitzender DB Regio AG


"Wir können die Erfolgsgeschichte des Nahverkehrs fortschreiben"


Es müssen gemeinsam große Herausforderungen gemeistert werden. Aber die Bedingungen dafür sind so gut wie noch nie.

Das wurde bei der Podiumsrunde der RegioSignale 2019 deutlich. Die Erwartungen an die Branche waren noch nie so groß. "An Druck mangelt es nicht", so Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender DB Regio.

Der Bund und die DB investieren enorme Summen für ein leistungsfähigeres Schienennetz, das dringend nötig ist. "Es ändert sich was im Autoland Deutschland", freute sich Christian Schreyer, Aufsichtsratsvorsitzender der Transdev und Präsident des Verbands Mofair. Die Kehrseite der Medaille: Bis die Infrastrukturinvestitionen Früchte tragen, geht ein Jahrzehnt ins Land. So wird erst einmal alles schwieriger. "Das ist den Leuten schwer zu erklären", sagte der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. "Aber wir müssen es tun." Was dabei entscheidend ist: Der gesellschaftliche Konsens über Investitionen ins Verkehrssystem Schiene, so Sandvoß, dürfe nicht verloren gehen.

Alle Akteure müssten also zusammenwirken, um unter den schwierigen Bedingungen in den kommenden Jahren ein attraktives Angebot zu verwirklichen. Es gehe um Qualität und Zuverlässigkeit, so Susanne Henckel, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger im SPNV (BAG-SPNV) und Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Dieser Auftrag richte sich an alle - an die Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU), die Aufgabenträger, Infrastrukturunternehmen und auch an die Industrie. Henckel plädierte dafür, problemorientiert Schritt für Schritt an konkreten Problemen zu arbeiten: "Lassen Sie uns kleine Päckchen schnüren."

Mofair-Präsident Schreyer brachte dafür zwei konkrete Handlungsfelder ins Spiel. Zum einen den "Runden Tisch Kapazität", bei dem die EVU aller Verkehrsarten, die Aufgabenträger, Verbände, Vertreter des Bundes und die Infrastrukturunternehmen gemeinsam nach Wegen suchen, die Infrastrukturkapazität effizienter zu nutzen. Zum anderen die Gewinnung und Ausbildung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Da können wir schnelle Resultate erzielen." Was den EVU bei alledem jedoch ernste Sorgen bereite: "Die Faktorkosten steigen!" Das könne dazu führen, dass "das Modell SPNV kippt."

Als einen Schlüssel für die Attraktivität des SPNV betrachtete Schreyer ein robust konzipiertes, zuverlässiges Angebot. Das betonte auch Sandvoß, und zwar nicht nur mit Blick auf künftige, sondern auch auf bestehende Angebote. "Pönalen für die EVU lösen keine Kapazitätsprobleme." Zudem plädierte der DB Regio-Vorstandsvorsitzende für Innovationen. Gerade an der Schnittstelle zum Kunden müsse die Branche besser werden. So zum Beispiel bei der Fahrgastinformation und bei der Gestaltung der Fahrgasträume, wo "pfiffige Lösungen" als Beitrag zur Lösung von Kapazitätsengpässen gefragt seien. Susanne Henckel lenkte den Blick auf On-Demand-Services als Ergänzung und Verlängerung von Linienverkehren. Überhaupt gelte es, alte und neue Mobilitätsangebote und -formen "zusammen zu denken" und zu kombinieren. Das betreffe zum Beispiel auch das Fahrrad als Zubringer und fußgängerfreundlich erreichbare Stationen.

Dass die zweieinhalb Jahrzehnte seit der Bahnreform eine Erfolgsgeschichte waren, stand für alle vier Experten außer Frage. Der SPNV habe viel mehr Menschen auf die Schiene geholt (Al-Wazir), weil in Summe ein gutes Produkt abgeliefert worden sei (Sandvoß). Die regional verankerte Kompetenz habe für vielfältige Angebote und Konzepte gesorgt (Henckel). Zugleich habe der Wettbewerb den Kunden spürbare Verbesserungen gebracht (Schreyer).

Und die Zukunft? "Bislang ist der SPNV mit dem Mobilitätsmarkt gewachsen", so Schreyer. "Jetzt haben wir die Chance, stärker zu wachsen als der Markt." Und damit den Anteil am Modal Split deutlich auszubauen. Dazu werde in einer nicht sehr fernen Zukunft eine umfassende digitale Anwendung die Nahverkehrskunden einfach und bequem durch das gesamte System lotsen können, so die Vision von Sandvoß. Das Angebot werde hochrobust und zuverlässig sein, viel vernetzter als heute und auch die Brücke zur Mikromobilität schlagen, schaute Mofair-Präsident Schreyer voraus. Ein "super Angebot" eben, das nicht durch Kapazitätsprobleme beeinträchtigt werde, fasste Minister Al-Wazir zusammen.

Doch bis dahin, erinnerte Jörg Sandvoß, "ist die Kapazität der Schlüssel für alles." Jetzt gelte es, die Probleme zu lösen, die unmittelbar vor der Branche liegen. "Wir müssen die nächsten zehn Jahre gut überstehen."

    Zum Podcast (14:32 Minuten)

    Auf dem Weg in die Zukunft: Zwölf Dialogforen vertieften die Themen

    In zwölf Dialogforen diskutierten Experten auf dem Podium miteinander und mit dem interessierten Publikum. Zuhörerinnen und Zuhörer konnten, auch per Smartphone-App, jederzeit Fragen stellen oder Anregungen geben. Geprägt waren die Foren vom Dreiklang „"nspirieren. Diskutieren. Realisieren." Die folgenden Beiträge geben einen kurzen Überblick, ausführliche Informationen zu jedem Forum bieten unsere Podcasts.

    Dialogforum 1
    Dialogforum 2
    Dialogforum 3
    Forum Bus
    Markt&Wettbewerb
    Fachkräftemangel: Wie machen wir unsere Branche attraktiv?
    Mehr erfahren
    Digitalisierung
    Beyond Ticketing - Digitale Services im ÖPNV?!
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    Digitalisierung
    Gegenseitig digital verkaufen - jetzt mal konkret!
    Mehr erfahren
    Ökologie & Umwelt
    Alternative Antriebe: viele Lösungen, ein Ziel
    Mehr erfahren

    Ökologie & Umwelt
    Eine Spur grüner - Nachhaltigkeit in Kommunikation & Werbung
    Mehr erfahren
    Ökologie & Umwelt
    Emissionsfreie Verkehre im ländlichen Raum
    Mehr erfahren

    New Mobility
    Chancen in der ländlichen Mobilität
    Mehr erfahren
    Dialogforum 1
    Dialogforum 2
    Dialogforum 3
    Inspirationsbühne
    Markt&Wettbewerb
    Marktgerechte Verträge - Win-win für Aufgabenträger und EVUs
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    Markt&Wettbewerb
    Ziele und Inhalte des Runden Tisch Kapazität
    Mehr erfahren
    New Mobility
    New Mobility - Chance oder Risiko für den öffentlichen Nahverkehr in Ballungsräumen?
    Mehr erfahren
    Kapazität
    ETCS als ein Baustein für mehr Kapazität
    Mehr erfahren

    Kapazität
    Chance Fahrzeuggestaltung: Wie gewinnen und transportieren wir 1 Milliarde zusätzliche Reisende?
    Mehr erfahren
    Digitalisierung
    Mit digitalen Technologien zu maßgeschneiderten Kundenangeboten im ÖPNV
    Mehr erfahren

    Markt&Wettbewerb
    Digitale Assistenz für Triebfahrzeugführer
    Mehr erfahren

    Digitalisierung
    Schnelle Einnahmeaufteilung mit Hilfe der Blockchain Technologie
    Mehr erfahren

    New Mobility
    Klimafreundlich unterwegs. Mit der DB Park+Ride App
    Mehr erfahren

    Digitalisierung
    4G/5G - Wie die Bahnbranche den modernen Mobilfunk zu ihrem Vorteil nutzen kann
    Mehr erfahren

    Kapazität
    Digitale S-Bahn Hamburg - Erstmalige Realisierung von ATO over ETCS in der BRD
    Mehr erfahren

    Plenum Zusammenfassung des Tages, Abschluss mit Andreas Schilling
     

    Freitag, 15. November

    Skydeck, Frankfurt

    Die Marktstände drehten sich rund um das Thema Reisendeninformation & digitale Assistenten.

    Was ist das Skydeck? Hier mehr erfahren

    Wir sind das kreative Herz der DB Systel und zentraler Ort für Innovation innerhalb der DB. Wir tüfteln ständig an neuen Ideen, um Technologie nutzbar zu machen und die Digitalisierung im Konzern voranzutreiben. Mit Kreativtechniken und modernen Methoden - von Business Model Canvas bis Design Thinking - unterstützen wir dabei aus Geistesblitzen erlebbare Prototypen zu formen. Das Skydeck ist Inspirationsquelle, Austauschplattform und Veranstaltungsort der etwas anderen Art. In Startup-Atmosphäre und mit trendigem Coworking Space gehen wir hier die Dinge kreativ, schnell und unkonventionell an. Wir sind der Digital Innovator der DB.

    Weitere Informationen:

    auf der Website bei Twitter bei Instagram bei DB Planet #DBRegioSignale füllt das Skydeck

    DB Streckenagent - Der Mobilitätsbegleiter für den Nahverkehr

    Mit der DB Streckenagent-App liefert DB Regio mit seinen regionalen Streckenagenten Informationen zu Störungen sowie Empfehlungen direkt per Pushnachricht aufs Handy. Am Erlebnistag Innovationen geben wir Einblicke in die kundenzentrierte Weiterentwicklung der App und unsere neue UX/UI.

    Informiert auf einen Blick: Digitale Streckennetzkarten für S-Bahnen

    Verspätung? Störungen? Streckensperrung? Habe ich eine Alternative? Sich einen anderen Weg zu suchen, ist zukünftig kein Hexenwerk mehr! Mit den Digitalen Streckennetzkarten sieht man auf einen Blick, was im Metropolenverkehr los ist. In Echtzeit und auf verschiedenen Kanälen – per App, im Zug oder am Bahnhof. Tauchen Sie ein in die Reisendeninformation von morgen und besuchen Sie RI-Maps.

    SEMMI - der KI Concierge Service für unsere Reisenden

    Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz wollen wir unsere Informationsangebote um weitere digitale Services ergänzen um damit unser Personal vor Ort entlasten und unseren Reisenden noch besser zu Helfen. SEMMI wurde bereits am Frankfurter Flughafen, Tokyo Station und am Berliner Hauptbahnhof eingesetzt.

    Wissen, wo mein Wagen steht: Der Virtuelle Zug

    Nie mehr kurzfristige Sprints am Gleis: Sie wissen ab sofort genau, wo Ihre S- oder Regionalbahn am Gleis hält und mit wie vielen Wagen sie ankommt. Aber nicht nur das! Viele weitere wichtige Infos, wie Einstiegshilfen und Fahrradstellplätze, werden über die Software "Virtueller Zug" eingespielt, sodass Bahnfahren - egal wie sie unterwegs sind - ein noch angenehmeres Erlebnis wird. Schauen Sie vorbei!

    Die Zukunft der Reisendeninformation in S-Bahnhöfen

    Machen Sie einen virtuellen Rundgang durch einen S-Bahnhof und entdecken Sie die Reisendeninformation der Zukunft: Welche „RI- Leistungselemente“ gehören zur Sollausstattung eines S-Bahnhofes? Wie werden Informationen im Standardfall und im Störungsfall kommuniziert? Wann sind die RI-Leistungselemente verfügbar bzw. bestellbar?

    Deutsche Bahn auf digitalen Sprachassistenten - Reiseauskunft per Sprache

    Mit dem Deutsche Bahn Skill für Amazon Alexa hat die Deutsche Bahn 2016 ihre Reiseauskunft auf Sprachassistenten ausgeweitet. Inzwischen wurde der Service immer weiterentwickelt und auf den Google Assistant und Samsung Bixby ausgeweitet. Erleben Sie aktuelle Funktionen und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen, um zu erfahren, welche Herausforderungen Sprachsteuerung mit sich bringt.

    Innovative und gesamthafte Lösung für das Störungsmanagement - Busnotverkehr, Anschlusssicherung und Schienenersatzverkehr

    Mit der neugegründeten DB SEV GmbH werden zukünftig bundesweit SEV Services aus einer Hand geliefert. Erleben Sie mit unseren Live Demonstrationen die neuen Tools und Echtzeitinformationen, sowie die Echtzeitreisekette des Fahrgastes im Störungsfall und damit die gesamthafte Verbesserung der ÖV-Qualität.

    Wir sagen Großstörungen den Kampf an - gemeinsam im Verbund

    Die Bewältigung von Stürmen ist das Anwendungsbeispiel für den Verbundprozess „Großstörungen managen“. Der Prozess wurde das vergangene Jahr gemeinsam mit allen relevanten Geschäftsfeldern und Konzerneinheiten der Deutschen Bahn entwickelt und eingeführt. Er zielt darauf ab Großstörungslagen betrieblich schnell aufzulösen und Reisenden so schnell wie möglich zu sagen, wie es weitergeht.

    AIM - Mechanische Anlagen sprechen, AIM hört ihnen zu

    AIM ist ein universell einsetzbarer Predictive Maintenance Service zur Störungsfrüherkennung mechanischer Anlagen auf Basis akustischer Signale. Die Störungsfrüherkennung und ein verbessertes Meldewesen steigern die Verfügbarkeit und senken Betriebs- und Wartungskosten. Eingesetzt wird die Lösung bereits an Rolltreppen, Regionalzügen und weiteren mechanischen Anlagen.

    Wie kann die Blockchain-Technologie die Zukunft der Eisenbahninfrastruktur radikal verändern?

    Die Idee des Blockchain Rail Control Systems ist, dass Züge miteinander und mit anderen Elementen, etwa Signalen, Weichen, Trassen, über die Blockchain kommunizieren. Die Blockchain stellt in Echtzeit die nötige Transparenz her, z. B. welcher Abschnitt zu welcher Zeit durch welchen Zug belegt ist. Dadurch "weiß" der Zug selbst, ob eine Trasse aktuell frei ist oder nicht und kann seine Trasse selbst buchen, befahren und wieder freigeben.

    Companion - Ihr persönlicher, visueller Assistent by Immersive Technology

    Mit unserer Augmented Reality Lösung Companion lassen sich Informationen auf eine völlig neue Art erleben. Mit einem einfachen Blick durch das Smartphone oder Tablet werden digitale Informationen natürlich in die Umgebung integriert. Egal ob Reisendeninformationen am Bahnsteig, Unterstützung bei Reparaturen oder IoT-Daten im Werk. Wir entwickeln Ihre kundenspezifische Lösung.

    AuRa - Automatisiertes Rangieren / Die Zukunft des Rangierens

    Rangierbetriebe und Bereitstellungsverkehre stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Fachkräftemangel und demografischer Wandel erschweren zunehmend die Besetzung von Stellen. Manuelle Prozesse bedingen eingeschränkte Verfügbarkeit von Rangierdienstleistungen und geringe Transparenz, was sich auf die nachgelagerte Produktion auswirkt. Automatisierung bietet hier einen attraktiven Lösungsansatz.

    EVE by Immersive Technology - Ihr Training von komplexen oder gefährlichen Handlungen ohne physische Objekte

    Um Handlungssicherheit in komplexen Arbeitsprozessen zu ermöglichen, setzt die DB auf EVE, eine selbst entwickelte VR-Umgebung. EVE stellt elementare Funktionen bereit, auf deren Basis Ihre individuelle Lösung aufbaut. Die Technologie macht die Arbeitswelt besser plan- und erfassbar, hilft Mitarbeitern zu sicheren Prozessen, um schließlich die operative Leistungsfähigkeit der Deutschen Bahn zu verbessern.

    Wie IDA die optische Inspektion automatisiert

    Die Automatisierung der optischen Inspektionen mit IDA unterstützt die Wartungsarbeiten und ermöglicht mit intelligenter Bildverarbeitung und Analyseverfahren, hohe Erkennungsraten sowie sichere, dokumentierte und gleichbleibende Inspektionsqualität. Gleichzeitig trägt die Automatisierung des Wartungsprozesses zur Zeit- und Kosteneinsparungen bei.

    Künstliche Intelligenz in der Disposition von Fahrzeugen

    Mit dem Projekt werden die Disponenten der EVU unterstützt, optimale Dispositionsentscheidungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz in Echtzeit unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu treffen. Gerade in komplexen Situationen und bei einer höheren Zugdichte in der Zukunft sollen Vorschläge dafür sorgen, dass die Potentiale flexibler Dispositionsentscheidung mit Blick auf höhere Kapazität im Netz gehoben werden.

    PUNK - Verbundintegration Digitalisierung Zeitkarten und Abo

    Im Programm Digitalisierung Nahverkehr (PUNK) arbeiten wir daran unseren Kunden die Ticketbuchung für Verkehrsverbünde über den DB Navigator sowie bahn.de zu ermöglichen. Mit aktuell 34 integrierten Verkehrsverbünden erreichen wir bereits über 56 Mio. Menschen. Daneben arbeiten wir an der Digitalisierung von Zeitkarten und Abonnements (Verbund & DB) und haben z.B. mit dem Abo-Self-Service Portal sowie der Kaufmöglichkeit von Zeitkarten & Abos im DB Navigator neue innovative Vertriebslösungen geschaffen.

    Einnahmesicherung im Nahverkehr!

    Mit schlanken Prozessen und professioneller IT – für einen starken ÖPNV. Unterschiedlichste Angebote und Ticketarten für unsere Kunden sowie diverse und zum Teil hochkomplexe Tarifsysteme im ÖPNV-Markt machen eine Neuausrichtung der Einnahmesicherung im Zug nötig. Wir denken heute schon an morgen und definieren schlanke, automatisierte Prozesse zur zukünftigen Einnahmesicherung im Zug. Wir arbeiten bereits an den Tools von morgen und befinden uns auf dem Weg zur Software- und Hardwarelösung 2023. An unserem Stand erleben Sie die neue Welt bereits als Prototyp zum Anfassen.

     
    Weitere Informationen:

    MOSAIK, Fahrausweisprüfung und Einnahmensicherung 4.0

    Kapazität, wo Kunden sie brauchen - Mobilität auf Basis von Mobilfunkdaten

    Teralytics erstellt erweiterte Mobilitätserkenntnislösungen gestützt durch Telekommunikationsnetzwerkdaten, um Städte und Verkehrsunternehmen dabei zu unterstützen, die Reise- und Transportwege von Menschen zu verstehen, vorherzusagen und zu verbessern. Ausgehend von dem repräsentativsten Indikator für Bewegung der Menschen - dem Mobilfunksignal - bietet Teralytics ihren Kunden einen umfassenden Überblick über die Mobilitätsbedürfnisse ihrer Kunden.

    Mobimeo - Technologie für vernetzte Mobilität

    Die Apps von Mobimeo bieten ÖPNV- und Sharing- Angebote aus einer Hand und begleiten den Nutzer sicher durch den Nahverkehr. Alles unter der vertrauten Marke des lokalen Verkehrsanbieters.

     

    Innovationshalle, Oberursel

    Der Ideenzug - die Fortsetzung eines einzigartigen Kundenerlebnisses für den Regionalverkehr der Zukunft

    Der Ideenzug wird stetig weiterentwickelt, um die physischen und digitalen Angebote fortlaufend an Kundenfeedbacks, Trends und Herausforderungen in der Branche anzupassen. Aktuell steht ein Themenfeld besonders im Fokus: Konzepte für den “Metropolenverkehr der Zukunft“ mit hohem Kapazitätsbedarf bei gleichzeitig hoher Attraktivität des Innenraums. Freuen Sie sich auf exklusive Einblicke in die Werkstatt!

    Ideenzug-Redesign - Vom Modell zum echten Fahrzeug für den Regelbetrieb

    Der Ideenzug beschreitet den nächsten großen Schritt und wird zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft fit für den täglichen Fahrgasteinsatz gemacht. Insgesamt werden in einem Doppelstockwagen der Südostbayernbahn neun Module aus dem Ideenzug eingebaut und auf den Bahnbetrieb zugeschnitten.

    "Morgens gut informiert in den Tag, abends entspannt nach Hause mit Momenten die bewegen" - das neue DB Regio WLAN-Portal garantiert ein digitales Reiseerlebnis speziell für Pendler!

    Das Contentangebot ist mit der Unterstützung von namhaften Partnern besonders auf die Bedürfnisse von Pendlern zugeschnitten und wird sie mit interessanten und relevanten Angeboten täglich neu überraschen. Die Ausspielung des Contents erfolgt personalisiert mit regionaler Note auf Basis der individuellen Bedürfnisse unserer Kunden.

    DB Energie - CO2-freie Energieversorgung von alternativ angetrieben Fahrzeugen auf der Schiene sowie auf der Straße

    Auf der Schiene beinhaltet dies z.B. Oberleitungsinseln für Akku-Züge sowie Wasserstoff-Schienentankstellen für Brennstoffzellen-Züge. Für die Straße werden Ladeinfrastrukturlösungen für batterie-elektrische Fahrzeuge sowie Wasserstoffversorgungslösungen für Brennstoffzellenfahrzeuge angeboten. Freuen Sie sich auf spannende Exponate zu unseren alternativen Energieversorgungslösungen.

    Fahrgastinformation in neuem Glanz - das neue Design für Regio und Aufgabenträger

    Mit dem neuen Designkonzept heben wir Fahrgastinformation auf Monitoren im Zug in punkto Nutzerführung und Aussehen auf eine neue Stufe. Die neuen Masken sind nach Bedürfnissen der Reisenden gestaltet und mit ihnen erprobt. Erleben Sie Fahrgastinformation bei DB Regio in neuem Glanz und lassen Sie sich als Aufgabenträger von der Adaptionsfähigkeit an Ihr regionales CD/CI begeistern!

    DB Connect: Das Mobilitätsbudget als innovatives Instrument für die Mitarbeiter-Incentivierung

    Mobilitätsbedürfnisse wandeln sich. Mitarbeiter wollen sowohl schnell zur Arbeit pendeln als auch einfach und entspannt in ihrer Freizeit unterwegs sein. Mit dem Mobilitätsbudget ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitern genau das. Denn: Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern ein Budget für die private Mobilität zur Verfügung. Geplant, gebucht und abgerechnet wird in der Mobilitätsbudget-App egal ob Bikesharing, Bahn oder Taxi.

    ioki: On-Demand-Mobilität als Erweiterung des ÖPNV - smarte Mobilitätslösungen für die Zukunft

    Ob die Anbindung der ersten und letzten Meile im vorstädtischen oder ländlichen Bereich oder die Digitalisierung Ihres Rufbusses – gemeinsam stärken wir Ihr ÖPNV-Angebot. Dabei begleiten wir Sie als Technologie-Partner von A bis Z: Vom Identifizieren sinnvoller Einsatzgebiete über die Entwicklung einer benutzerfreundlichen App bis hin zur tatsächlichen Umsetzung auf der Straße.

    Mehr über ioki erfahren Sie im Film zum Thema

    Umweltfreundlich und komfortabel zum Bahnhof

    CleverShuttle bietet in acht deutschen Städten umweltfreundliche und günstige Tür-zu-Tür-Mobilität. Fahrgäste mit ähnlichen Routen werden mit Hilfe eines Algorithmus zu Fahrgemeinschaften gebündelt und von lizenzierten Fahrern an ihr Ziel befördert. Bei CleverShuttle, dem führenden RidePooling Anbieter in Deutschland, kommen ausschließlich batterie- und wasserstoffelektrische Antriebe zum Einsatz.

    STADT IN BEWEGUNG. Nächster Halt: Zukunft

    Die erste Initiative, die starke Leistungspartner miteinander verbindet, um maßgeschneiderte Lösungen anzubieten und damit auf wesentliche Anforderungen der Stadtentwicklung reagiert. Die Partner der Initiative beraten, unterstützen und begleiten die Städte und Kommunen bei der Suche nach praktischen Lösungen, die ihre Stadt umfassend und effizient digitalisieren.

    Zero Emission: Der Ebusco Elektrobus 2.2 hat keinerlei Emission, die er im Fahrbetrieb ausstößt

    Dabei verursacht der Bus auch keine Geräusche und fährt im Linienbetrieb 300 Kilometer ohne nachzuladen. Diese Nachladung erfolgt in der Nacht, damit der Bus am nächsten Morgen wieder zur Verfügung steht.

    DB Medibus: Ein zur mobilen Arztpraxis umgebauter Linienbus der Deutschen Bahn dient in unterversorgten Gebieten der Aufrechterhaltung medizinischer Versorgung

    Ein umgebauter Linienbus, in dem sich eine voll ausgestattete mobile Praxis befindet. Ein Angebot an die gesamte Gesundheitsbranche, das reguläre Versorgung mit Telemedizin verknüpft. Ausgestattet mit einem Wartezimmer, Labor, Behandlungsraum sowie einem Arztsprechzimmer bietet der Bus den Patienten eine moderne Versorgung an den Orten, wo diese stationär nicht mehr vorhanden ist.

    Pilude - Ausgedieselt! Start in eine neue Form der Elektromobilität

    Das Ziel dieses Demonstrationsvorhabens ist es, als ökonomische und ökologische Alternative zur Einführung der Elektromobilität zwei Dieselbusfahrzeuge als Pilotbusse auf einen batterieelektrischen Antrieb umzurüsten. Damit soll ein Umstieg auf batterieelektrische Busse im ÖPNV zu einem geringeren Preis und deutlich schneller als bei der Anschaffung neuer E-Bus-Fahrzeuge ermöglicht werden.