Wir leben soziales Engagement

Die DB Regio AG verbindet Menschen. Doch das Unternehmen verpflichtet sich nicht nur dem Anspruch, Personen zu befördern. Als großes Mobilitätsunternehmen haben wir auch eine soziale Verpflichtung. Vier ausgewählte Projekte zeigen, wie wir uns dieser Verantwortung stellen.

Eine Broschüre hilft Asylsuchenden

Millionen von Menschen flüchten vor Krieg und Verfolgung.

Um Flüchtlingen den Alltag zu erleichtern, hat die DB Regio eine Broschüre mit Sprachhilfen entwickelt. Das Heft gibt Antworten auf alle wesentlichen Fragen, die mit dem Bahnverkehr in Deutschland zu tun haben - vom Fahrkartenkauf bis zur Benutzung der S-Bahnen. Außerdem gibt die Broschüre Hinweise für unsere Mitarbeiter, wie sie Flüchtlinge unterstützen können.

Einfach vorlesen!

Die Deutsche Bahn Stiftung ist Mitinitiator des größten Vorlesefestes in Deutschland, dem Bundesweiten Vorlesetag. Lesen und Vorlesen stärken die Lesekompetenz und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe. Vorlesen hat einen positiven Effekt auf die individuelle Entwicklung von Kindern und fördert ihr soziales Empfinden und Verhalten. Mit Deutschlands Vorlesegeschichte der Woche wird Lesen und Vorlesen für Eltern noch einfacher.

Über die von der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung bereitgestellte Plattform www.einfachvorlesen.de können Mütter und Väter ab Frühjahr 2018 wöchentlich auf drei altersgerechte Lese- und Vorlesegeschichten für ihre Kinder zugreifen. Das Angebot ist kostenfrei und wird wöchentlich aktualisiert. Mit dem Projekt "Einfach vorlesen!" wollen die Initiatoren auch im digitalen Zeitalter für das Lesen begeistern und Hemmschwellen abbauen. Alle Vorlesegeschichten sind mobil nutzbar. Ergänzend dazu werden Vorlesetipps bereitgestellt. Das Angebot wird von der Stiftung Lesen kuratiert und durch namhafte Kinder- und Jugendbuchverlage unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.einfachvorlesen.de sowie in dem hier beigefügten Leseheft.

Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt

Seit 2000 richtet die DB jährlich den bundesweiten Wettbewerb "Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt - Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander" aus. Seither haben mehr als 12.000 Auszubildende mitgemacht, über 1.200 Projekte wurden eingereicht, von denen die besten ausgezeichnet wurden. In 2018 haben rund 450 Auszubildende der Deutschen Bahn 61 soziale Projekte entwickelt, um sich für mehr Toleranz, Offenheit und Zivilcourage zu engagieren. Belegte in 2017 das Projekt und Wortspiel "Blau tragen statt schlagen" der Bahn-Azubis aus Sachsen den ersten Platz, wurden in diesem Jahr zum ersten Mal die drei Kategorien "Gesellschaftliche Vielfalt", "Kollegiales Miteinander", und "Soziales Engagement" stärker gewichtet und Preise im Rahmen dieser Kategorien vergeben. So eroberte Platz eins in der Kategorie "Soziales Engagement" das Projekt „DB Regio bringt ME(h)R Menschen zu den Weihnachtsmärkten“. Die Azubis von DB Regio aus Köln nahmen sich mobilitätseingeschränkten Reisenden und deren Familienangehörigen an und organisierten für Behinderteneinrichtungen einen barrierefreien Besuch auf zwei Weihnachtsmärkten.

Hintergrund:
Ziel der DB ist es, Zivilcourage und soziale Kompetenzen nachhaltig zu stärken, um Toleranz und Demokratie zu fördern. Alle Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Ehemalige Teilnehmer und Azubis im dritten Lehrjahr können sich als Mentoren engagieren. Schirmherr der Initiative ist der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Dr. Richard Lutz. Außerdem wird das Projekt von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, der DEVK-Versicherung, der BAHN-BKK, der Stiftung Bahn-Sozialwerk, den Sparda-Banken, dem Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine und dem Fonds für Soziale Sicherung unterstützt.

Weitere Informationen

Historische Sammlung DB Regio/Netz und Erlebnisbahnhof Amorbach

Die Historische Sammlung DB Regio/Netz entstand aus einer Idee aus dem Jahre 2009. Das Team arbeitet eng mit dem DB Museum in Nürnberg und der Historischen Sammlung DB AG in Berlin zusammen, tauscht Informationen und Daten aus. Der Aufwand der Archivierung lohnt sich. Das Archiv erweist sich immer wieder für viele Stellen der DB und auch von Externen als Fundgrube, wenn es um Jubiläen oder die Reproduktion von Bildern, Dokumenten oder alter Werbung geht.

Neben der Geschäftsstelle und den Archivräumen entstand in der ehemaligen Bahnhofsvorstandswohnung im 1. Obergeschoss des Amorbacher Bahnhofs eine kleine Ausstellung. Runde 10.000 Schauexponate wie alte Schilder, Plakate, Urkunden, Mützen und Signale geben Einblick in die Geschichte der Eisenbahn. Für das leibliche Wohl ist in Amorbach ebenfalls bestens gesorgt. Ein Restaurant im Stile einer Wartehalle aus längst vergangenen Tagen - aufgeteilt in 1., 2. und 3. Klasse -freut sich über Besucher. Auch getagt und übernachtet werden kann in Amorbach.

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