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Das europäische Forschungsprojekt ULTIMO in Herford

Seit August 2025 waren 2 autonom fahrenden Kleinbusse des Herstellers ZF Mobility Solutions auf einem Rundkurs in der Herforder Innenstadt unterwegs. Der Testbetrieb pausiert aktuell, da der Hersteller die Entwicklung autonomer Transportsysteme eingestellt hat. Gespräche mit neuen Fahrzeugherstellern laufen.

Das Ergebnis der bisherigen Projektphase ist der Aufbau der Leitstelle sowie die Definition notwendiger Projektschritte hin zum Regelbetrieb autonomer ÖPNV-Verkehre.

Entwicklungen der Technischen Aufsicht im Projekt ULTIMO

Um autonome Level‑4‑Verkehre in die Fläche zu bringen, braucht es weit mehr als ein leistungsfähiges automatisiertes Fahrsystem. So ist die Technische Aufsicht (TA) ein zentraler Baustein. Erst durch einen größeren Betreuungsschlüssel, beispielweise 1:10 oder 1:15, können autonome Verkehre wirtschaftlich betrieben werden, gleichzeitig entsteht eine nachhaltige Antwort auf den zunehmenden Mangel an Fahrerinnen und Fahrer im ÖPNV.

Bei ULTIMO in Herford entwickelt und erprobt DB Regio skalierbare Leitstellenprozesse, klare Rollenmodelle, sowie technische Schnittstellen, die einen sicheren Betrieb autonomer Flotten ermöglichen. Die Aufgaben und Verantwortungskompetenz der Technischen Aufsicht müssen im Einklang regulatorischer als auch wirtschaftlicher und betrieblicher Rahmenbedingungen stehen.

Das Videoszenario zeigt exemplarisch, wie die Technische Aufsicht in Ausnahmesituationen aktiv dazu beiträgt, komplexe Situationen souverän zu bewältigen.

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Rollen der Technischen Aufsicht im Projekt ULTIMO

Grafik TA Core

Detailinfos

Details zu TA Core – Technische Analyse als Kernaufgabe

Grafik TA+

Detailinfos

Details zu TA+ – Operative Koordination und Fahrgastkontakt